„Brücke der Hoffnung e.V.“ ist ein Hilfswerk, das seit 1977 unter der Leitung von Burkhard Rudat in Osteuropa und  heute ausschließlich in der Ukraine arbeitet.  20 hauptamtliche und viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind im Einsatz, um aus Deutschland „Brücken der Hoffnung“ in ein Land zu bauen, in dem viele Menschen bereits jegliche Hoffnung verloren haben.

Das Zentrum der Arbeit liegt in Swetlowodsk, einer Stadt in der südöstlichen Ukraine, einem Tor in „Vergessene Dörfer“, Dörfer am Ende der Welt, in denen unbeschreibliche Armut herrscht. Durch ihr Kinderpatenschaftsprogramm hilft „Brücke der Hoffnung e.V.“ bedürftigen Familien. Mit ihrem 34 Tonnen LKW transportiert sie Hilfsgüter.

Im Zentrum der Arbeit steht „Villa Sonnenschein“, ein offenes Haus für Jungen und Mädchen aus gestörten Familien, mit therapeutischen Gruppen, Suppenküchen und bunten Kinderprogrammen. Im „Spatzennest“ werden Kinder auf die Schule vorbereitet, in einem „Tageskinderheim“ während der Schulzeit begleitet, in „Zufluchtsorten“ finden Kinder aus kaputten Familien ein neues Zuhause und in „Lehrwerkstätten“ lernen sie Fähigkeiten für ihre berufliche Zukunft..

In der 2012 eröffneten Lehrwerkstatt arbeiten ukrainische Mitarbeiter daran, Jugendlichen einen guten Start in ihre Zukunft zu ermöglichen. Sie bauen fachmännisch Möbel zusammen und werden in Familien eingeladen, um dort Dinge zu reparieren. Mit ihrer Ausbildung erhöht sich ihre Chance auf eine bessere Zukunft, denn die Ukraine sucht qualifizierte Handwerker.

Im Projekt „Werkstatt unterstützt Lehrwerkstatt“ können  hiesige Firmen in die Ausbildung Jugendlicher in diesem Land im Umbruch investieren. Wenn Sie mehr über die Lehrwerkstatt erfahren wollen, treten Sie mit „Brücke der Hoffnung“ in Kontakt.

Brücke der Hoffnung e.V., Am Brückelchen 42, 35625 Hüttenberg

Telefon: 06441-73304, Internet: www.bdh.org